Unsere Geschichte steht für unsere Zukunft

 


1882

Kauf der Buchbinderei und Schreibmaterialhandlung durch Willhelm Heinrich Schoch (1854-1912).





 

Willhelm Heinrich und Marie Schoch-Braunwalder


1912

Tod von W.H. Schoch. Führung der Unternehmung durch Willy und Walter Schoch. Neu werden auch Büromaschinen und Büromöbel verkauft.




 

 

Das Ladenlokal am Untertor in der Stadt Winterthur. 


1928 

Bedingt durch die Weltwirtschaftkrise muss die Produktion verkauft werden. Willy Schoch tritt aus der Unternehmung aus und der dritte Bruder Edwin tritt ein.


1948

Kauf des ersten Auslieferfahrzeuges. Der Versand von Büromaterial nimmt seinen Anfang.

 

Edwin und Hadwig Schoch-Spleiss


1962

Eintritt von Urs und Nina Schoch in die Unternehmung. Umbau des Ladengeschäftes. Starker Ausbau von Umsatz und Anzahl Mitarbeitern.



 

Urs und Nina Schoch-Braun 


1982

Bau des Verteilzentrums in Ohringen. Eintritt von Jan Schoch.






 

Jan Schoch 


1997 

Umzug der Abteilung Büromöbel ins "Werkhaus", die ehemalige Halle 39 auf dem Sulzerareal in Winterthur.

Aufbau des neuen Geschäftsfeldes Raum- und Baumanagement.



 

Werkhaus


1999 

Eintritt von Thomas Schoch und Umzug der Büromaterial-Logistik nach Aarburg. Kauf der im Schulbedarf tätigen Firma Ernst Frank AG.

Das Geschäftsfeld der Audivision wird neu erschlossen.

 

 

 

Thomas Schoch 


2005 

Im Rahmen der Nachfolgeregelung von Urs & Nina Schoch und Übergang von der dritten- zur vierten Generation wird die Büro Schoch AG in drei Unternehmungen aufgeteilt.

 

  • Büro Schoch AG 
  • Büro Schoch Werkhaus AG 
  • Büro Schoch direct AG 

Die neue Büro Schoch Werkhaus AG umfasst die Bereiche Raum- und Baumanagement, Möblierungs- und Einrichtungskonzepte, Audiovision und Videokonferenz, Service und Support, Umzüge und Logistik, während in die Büro Schoch direct AG der Büromaterialversand und die im Schulbedarf tätige Tochterfirma Ernst Frank AG integriert werden. Die beiden neuen Unternehmungen werden durch Jan bzw. Thomas Schoch übernommen und geführt. Die Büro Schoch AG bleibt als Betreiberin der Papeterie in Winterthur bestehen. Karin Sager-Schoch wird Miteigentümerin der Büro Schoch AG.

 

Familie Schoch


2006 - Ausbau des Werkhauses

Die Büro Schoch Werkhaus AG braucht mehr Platz. Seit dem Einzug ins Werkhaus hat sich das Unternehmen zum Gesamtanbieter weiterentwickelt und arbeitet  in den Bereichen 

  • Raum- und Baumanagement
  • Möblierungs- und Einrichtungskonzepte
  • Audiovision und Videokonferenz
  • Service und Support
  • Umzüge und Logistik

 Das Werkhaus wird um 250 m2 erweitert. Im Erweiterungsbau, dem sogenannten "Spickel", entsteht ein zusätzlicher, von aussen gut sichtbarer Ausstellungsraum. 

Spickel


2007 - Jubiläum 125 Jahre Schoch

Grund zum Feiern: Die traditionsreiche Schoch Gruppe kann  ihr 125-Jahr-Jubiläum feiern. Mit 13 Lehrlingen und 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Schoch Gruppe zum grössten Arbeitgeber in der Branche herangewachsen. Das Jubiläum wird mit verschiedenen Anlässen und einer Öffentlichen Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur gefeiert.

Film 125 Jahre Büro Schoch


 


2009 - Ein neuer Auftritt

Die Büro Schoch Werkhaus AG gibt sich einen neuen, frischeren und markanten Firmenauftritt: "Schoch Werkhaus Switzerland". Das Rebranding hatte sich aufgedrängt, da sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt hat und vom klassischen Büroeinrichter zum Gesamtanbieter für Einrichtung, Planung, Gestaltung, Gesamtmanagement, Objekteinrichtungen, Audiovision, Service und Logistik gewachsen ist.

Die charakteristische rote Kugel, welche für Dynamik und Bewegung steht, bleibt weiterhin Bestandteil des Firmenlogos. Der zusätzliche Begriff "Switzerland" ist ein klares Bekenntnis zum Schweizer Markt und damit zu Qualität und fairen Preisen.

... wir investieren auch weiterhin in die Zukunft.
Fortsetzung folgt!